24. Seniorenturnier in Rostock

Traditionsturnier sogar mit Olympia-Spielern

Natürlich ist Wasserball in Rostock-Warnemünde auch eine Ballsportart mit Tradition. Nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahrzehnten. Ohnehin ist Wasserball eine traditionsreiche Ballsportart in ganz Deutschland, gewannen deutsche Teams bei Olympia, WM und EM insgesamt 14 Medaillen, so bei Olympia 1 x Gold (1928), 2 x Silber (1932, 1936), 1 x Bronze (1984), bei EM 2 x Gold, 4 x Silber, 3 x Bronze und bei WM 1 x Bronze.

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Wasserballer bezwingen Hildesheim mit 8:5 in der Neptunhalle

Die HSG kann es doch noch! Endlich gelingt der erlösende und langersehnte 1.Saisonsieg. Ausgerchnet im letzten Spiel der Vorrunde meldet sich Warnemünde zurück in die Erfolgsspur.

Mit 8:5 (1:1, 2:2, 2:2, 3:0) bezwingt Warnemünde den Gast SC Hellas Hildesheim und sendet damit ein dickes Lebenszeichen an die Liga und alle Kritiker. „Wasserballer bezwingen Hildesheim mit 8:5 in der Neptunhalle“ weiterlesen

Bundesliga-Trio zerlegt Warnemünde, Hansa-TV kommt

Erneut blieb für die HSG Warnemünde in der 2.Liga-Nord nur der Gewinn an Erfahrung, als ein Punktgewinn. Am 9.Spieltag unterlag man der Bundesliga-Reserve von Poseidon Hamburg mit 5:18 (1:5, 0:3, 2:5, 2:5). Im Bundesliga-Kader der Gäste stehen eine Reihe von Überhangspieler und Leistungsträger, aus Warnemünder Sicht leider auch in der 2.Mannschaft als Gegner der HSG spielberechtigt. Das Trio um den Amerikaner Jacob Marsh, Sturmtank Michael Hahn, sowie Routinier Mathias Goritzka schenkten der HSG 15 der 18 Hamburger Tore ein. „Bundesliga-Trio zerlegt Warnemünde, Hansa-TV kommt“ weiterlesen

Drittligist verlor sang- und klanglos seinen Saisonauftakt gegen Kiel

Im Anschluss an das Spiel der 2. Liga Mannschaft verlor auch der Drittligist sang- und klanglos seinen Saisonauftakt gegen Kiel mit 2:13. Nur im Startviertel hielt die HSG II dagegen, Tim Hoffmann markierte auf Center sogar das 1:0. Kiel ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte danach seinen Stiefel souverän runter und drängte die HSG-Offensive vom eigenen Tor ab, so dass kaum Torgefahr entstand. „Kiel spielte cleverer und wir haben einfachste Dinge wie Ballvortrag, Aufbauspiel und Verschieben in der Defensivarbeit vermissen lassen. Es war das 1.Spiel der Mannschaft in dieser Formation. Kiel hingegen war eingespielt und hatte verdient gewonnen. Mund abwischen und weiter geht’s,“ sagt HSGII-Coach Steffen Klukas.

 

HSG II gegen Kiel: Drawert – Müller, Kühn, Briese, Groß, Heese, Hoffmann (1 Tor), Wellnitz, T.Plaeschke, Meyer, Krause,  Schröder, Rieckhoff (1)